Waldviertler Forstbaumschule
Fraxinus excelsior - Gemeine Esche
Wuchs:

Großer Baum bis 40 m hoch mit lockerer Krone, in der Jugend schnellwüchsig.

10 cm lange Rispen, gelblich. Früchte sind schmale, geflügelte Nüßchen,
in großen Büscheln, bis zum Winter haltend.

In den ersten 10 Jahren Pfahlwurzel, später Senkerwurzelsystem mit sehr
kräftigen flach liegenden Hauptseitenwurzeln. Größte Wurzelausdehnung aller
heimischen Baumarten. Reagiert empfindlich auf Absenkung des Grundwasserspiegels.

In der Jugend schattenertragend, später Lichtholzart. Bevorzugt nährstoffreiche, feuchte, tiefgründige, gut durchlüftete Böden; kalkliebend. Versagt auf verdichteten und zu trockenen Standorten, windfest; hochempfindlich gegen chronische Rauchsäuren- und Gaseinwirkung.

Zur Uferbefestigung, als Allee- und Straßenbaum.

Wertvolle Mischbaumart auf gewässernahen Standorten und in Auen; im Bergland häufig zusammen mit Ahorn und Ulme. Raschwüchsig und wirtschaftlich interessant, da die meist geradschaftigen Stämme auch bei geringen Durchmessern hohe Preise erzielen. Durch die hohe Verjüngungspotenz besiedelt die Esche auch ärmere und trockene (Kalk)Standorte, entwickelt dort aber eine mindere Holzqualität. Die im Herbst grün abfallenden Blätter werden vom Wild bevorzugt als Äsung aufgenommen. Auch die junge Rinde wird gerne von Rotwild und Hasen geschält.

Wurzelsystem:
Standort und
Bodenansprüche:
Verwendung:
E.Herzog, A 4810 Gmunden
www.baumsamen.com

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